Münsterländische Volkszeitung, 24. November 2010
"Weichgespülte Grüne braucht die Republik nicht"

Selbst unter Christdemokraten geraten sie ins Schwärmen. "Das ist der Guttenberg der Grünen", heißt es hinter vorgehaltener Hand über Robert Habeck, Fraktionsvositzender der Grünen im Kieler Landtag. Obwohl die Grünen ganz gut damit gefahren sind, sich programmatisch zurückzuhalten, fordert der bereits als Kandidat für den Bundesvorsitz der Partei gehandelte Habeck mehr Risikobereitschaft. Die zeigt er selber zur Genüge. ....[.»..].

 

Rheiner Anzeiger, 21. April 2010
Linke Glaubensgemeinde?

„Endlich mal Rock gegen Links“, jubeln die einen, andere fluchen tief gekränkt: Sein bewusst polemisch gehaltenes Buch „Unter Linken“ hat dem Spiegel-Autor Jan Fleischhauer nicht nur neue Freunde beschert.  
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Rheiner Anzeiger, 9. März 2010
Krise als Reifeprüfung

„Allahs Intendant“ Michael Schindhelm berichtet in seinem Buch "Dubai Speed" über einen atemberaubenden Dialog zwischen Orient und Okzident. Vor der Lesung im Kloster Bentlage stand er Jörg Peterkord vom Rheiner Anzeiger für einige Interviewfragen zur Verfügung. ....[.»..].

 

Blickpunkt-Warendorf, 1. Februar 2009
Vollgas reicht nicht


Mit Vollgas aus der Krise: Die Verschrottungsprämie für Altfahrzeuge entpuppt sich als wahrer Renner, und der niedrige Benzinpreis lässt hoffen, dass man sich doch noch was leisten kann. Ist die Konjunktur jetzt wichtiger als das Klima? Peter Scherrer,Generalsekretär des europäischen Metallgewerkschaftbundes (EMB),  zu den umweltpolitischen Notwendigkeiten in der Industriepolitik. 
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Blickpunkt, 2. November 2008
Rien ne va plus im Finanzcasino


Interview mit Attac-Finanzexperten Stephan Schilling
In der aktuellen Finanzkrise werden jetzt viele Forderungen der Globalisierungskritiker von Attac von allen möglichen Parteien übernommen. Attac muss jetzt seinen Traum von einer "gerechteren“ Weltwirtschaftsordnung mit Alternativvorschlägen füllen. Einige davon hat Attac-Finanzexperte Stephan Schilling im Gespräch mit Redakteur Jörg Peterkord erläutert.
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Mittendrin, April 2008
Leben auf der Überholspur


Ich hätte gerne das Brot, das morgen von gestern ist.“– Ist ja viel besser, weil es nur die Hälfte kostet und bestimmt mehr wert ist, weil alle Hefekulturen ihren Job in Ruhe zu Ende gemacht haben. „Wenn Sie mir heute das Brot verkaufen, das morgen von gestern ist, haben sie jede Menge Zeit gespart. Sie brauchen es ja nicht mehr hin- und herzuräumen und sparen Platz. Und Platz ist teuer bei den Ladenmieten hier. Morgen würden Sie es ja auch zum halben Preis verkaufen.“
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